Schlaue Köpfe tragen Helm

Auch in diesem Jahr durften die Schülerinnen und Schüler des Förderschwerpunktes Sprache wieder an der Aktion „Schlaue Köpfe tragen Helm“ des Kreiselternrates Cloppenburg und der GUV Oldenburg teilnehmen. Alle Kinder erhielten ein Los, auf dem sie einen Fahrradhelm künstlerisch gestalten konnten. Anschließend fand eine Verlosung statt und die glücklichen Gewinner aus allen Jahrgängen konnten einen Fahrradhelm mit nach Hause nehmen und sind ab sofort noch sicherer auf dem Rad unterwegs.

Käthe’s erster Schultag

In der Klasse GE 2/3 thematisieren wir im Sachunterricht aktuell das Thema „Bauernhof“ und haben unseren Schwerpunkt in den letzten Tagen auf das Huhn gesetzt.

Nachdem wir einiges über den Körperbau, den Hühnerstall und das Futter des Huhnes gelernt hatten, besprachen wir auch noch, wie es vom Ei zum Huhn kam und wie ein Küken schlüpft. Abschließend brachte die Pädagogische Fachkraft ihr Huhn Käthe mit in die Schule. Käthe genoss die Krauleinheiten und entspannte im Heu.

Nicht nur für Käthe war dieser Tag ein großes Abenteuer. Auch die Schüler/innen hatten viel Spaß und genossen die Zeit.

Brötchenlieferungen

Der Schulkiosk hat seit Beginn des Schuljahres wieder geöffnet! Neben dem Verkauf von Laugenstangen, Brezeln und Getränken in der ersten großen Pause, bieten wir seit dieser Woche auch Brötchenlieferungen zum Frühstück an. Bisher gibt es Käse- und Geflügelsalami-Brötchen. Die Auswahl werden wir wieder schrittweise vergrößern. Die aktuellen Preise findet ihr auf dieser Seite unter „Schülerfirmen – Schulkiosk“.

Verabschiedung

Mit einem Blumenstraß und einem Erinnerungspräsent vom Personalrat verabschiedete die Schulleiterin Ilona Stiefs  die 3 Kolleg*innen Ria Jürgens-Tatje, Jana Rogge und Thomas Künzler endgültig aus der Elisabethschule.

Nachdem sie zunächst für einige Jahre an die Oberschule in Altenoythe abgeordnet worden waren, sind sie nun endgültig dorthin versetzt worden.

Für das Kollegium gab es noch ein Abschiedsfrühstück.

Entlassfeier an der Elisabethschule in Friesoythe

Das Motto für die Abschlussfeier war angelehnt an das Spiel „Mario“. Level 12 complete! Auf dem Foto sind noch zu sehen Herr Vasili (Schulbegleiter eines Schülers, links), Herr Basler (Klassenlehrer der Klasse, mitte) und Frau Koopmann (Pädagogische Fachkraft, rechts). Auf dem Foto fehlt ein Schüler, der sich gerade im Hospiz befindet. Die Schüler*innen haben jetzt nach 12 Schuljahren ihre Schulpflicht erfüllt und gehen in unterschiedliche berufliche Maßnahmen, bzw. theoriereduzierte Ausbildungen. Der Landrat Herr Wimberg und der Vorsitzende des Fördervereins, Herr Dr. Hinrichs, dankten den Schulabgängern für ihren Willen, Fleiß und Engagement, trotz ihrer Handicaps ihren Weg zu gehen. Ihre besten Wünsche für den weiteren persönlichen Weg gaben sie ihnen ebenfalls mit auf den Weg. Wenn alle Planungen weiterhin so gut laufen, war es die letzte Entlassfeier im alten Gebäude der Elisabethschule. Im nächsten Jahr kann die Feier hoffentlich schon im Neubau stattfinden.

 

Abschiedsfeier für Frau Vogt-Tholen

„Frau Vogt-Tholen wurde am 16.07.21 im Rahmen einer internen Veranstaltung an der Elisabethschule in den wohlverdiensten Ruhestand verabschiedet. Nach fast 30-jähriger Tätigkeit an der Förderschule hieß es nun Abschied nehmen. Anwesend waren neben ihrer Famile, ehemaligen Kolleg*innen auch der vorherige Schulleiter, Herr Dr. de Vries, Herr Fördervereinsvorsitzende Dr. Bernd Hinrichs und eine Abordnung des aktuellen Kollegiums. Mit Frau Vogt-Tholen geht ein „Urgestein“ der Förderschularbeit. 1985 war Frau Vogt-Tholen in den Niedersächsischen Schuldienst eingestellt worden, nachdem sie einige Jahre in Kenia verbracht hatte. Nach einer kurzen Tätigkeit an der Förderschule in Achim ging es mit der Familie für einen drei-jährigen Aufenthalt nach Brasilien in den Entwicklungsdienst. 1989 wurde Frau Vogt-Tholen nach ihrer Rückkehr an die Soesteschule in Barßel versetzt, bevor sie 1997 an die Elisabethschule kam. Dort war sie tätig als Klassenlehrkraft, Personalrätin, „Anschub“ für das Regionale Integrationskonzept (Vorläufer der inklusiven Arbeit an Grund- und Hauptschulen) und für den Schulgarten am außerschulischen Lernort Schwaneburger Straße. Mit ihren Schüler*innen hat sie dort gearbeitet, gelernt und viel Zeit verbracht. Die Beziehung zu ihren Schüler*innen war ihr sehr wichtig und geprägt durch eine intensive Zusammenarbeit und Unterstützung. Selbst in den Ferienzeiten war sie für Eltern und Kinder erreichbar und half bei vielen Nöten und Kümmernissen. Für die kommenden Jahre wird sie eine neue Rolle übernehmen, sie freut sich schon auf die Zeit mit ihrer wachsenden Enkelkinderzahl und der Arbeit im Garten.“